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Wie neue Immuntherapien in die Klinik kommen
01.08.2026 / Eine neue CAR-T-Zell-Therapie von den ersten Erfolgen im Labor zu schwerkranken Krebspatient*innen zu bringen, ist alles andere als trivial. Welche Hürden auf diesem Weg zu überwinden sind und warum es in den USA oft schneller geht, beleuchtet ein Tagesspiegel-Podcast u.a. mit Armin Rehm.
Das zweistündige Expert*innengespräch mit Krebsforscher Dr. Armin Rehm vom Max Delbrück Center, Professor Lars Bullinger, Leiter der Tumorimmunologie der Charité, sowie Dr. Anne Kerber, als Senior Vice President Leiterin der Abteilung Entwicklung für den Bereich Hämatologie, Onkologie und Zelltherapie beim US-amerikanischen Pharmaunternehmen Bristol Myers-Squibb, ist der Abschluss der Serie „Live aus der Krebsforschung: Wie aus Ideen heilsame Therapien werden“.
Die zwölfteilige Serie ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ressorts Gesundheit & Wissenschaft des Tagesspiegels (Sascha Karberg und Alexander Schlichter) und der Medizinischen Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Lars Bullinger) und wurde als „science x media Tandem“ von der Stiftung Charité gefördert.
Die Journalisten erzählen am Beispiel neuer Immuntherapien gegen Krebs, die in Berlin an der Charité und am Max Delbrück Center entwickelt werden, wie aus einer Idee im Labor schließlich eine neue Behandlung in der Klinik werden kann. Und sie zeigen die unterschiedlichen Perspektiven: die Mühe im Labor, die die Grundlagen schafft, die Motivation der Ärzt*innen, die Hoffnung der Patient*innen, das System, das die Regeln bis zur Zulassung vorgibt.
Quelle: Aktuelles Max Delbrück CenterWie neue Immuntherapien in die Klinik kommen