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Nervenzellen auf der Spur, die das Herz-Kreislauf-System steuern – Deutsch-Chinesische Kooperation

10.10.2014 / Mit einer neuen Technologie, der Optogenetik, will ein deutsch-chinesisches Forscherteam untersuchen, wie der Sympathikus – er ist Teil des autonomen, vegetativen Nervensystems und spielt auch bei Bluthochdruck und Herzversagen eine Rolle, das Herz-Kreislauf-System steuert. „Die Optogenetik ermöglicht es, gezielt bestimmte Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn von Nagern mit Hilfe lichtleitender Fasern zu aktivieren und damit ihre Funktion zu identifizieren“ so Prof. Michael Bader vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Sein Kooperationspartner in China ist Prof. Liping Wang vom Neural Engineering Center des Shenzhen Institute of Advanced Technology der Chinese Academy of Sciences (CAS) bei Hongkong. Für dieses Projekt erhalten Prof. Bader 328 000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft und Prof. Wang umgerechnet 116 000 Euro von der CAS. Insgesamt werden in diesem Jahr fünf Helmholtz-CAS-Joint Research Groups gefördert. Sie haben eine Laufzeit von drei Jahren.

Weitere Informationen:

http://www.helmholtz.de/

http://www.mdc-berlin.de/1149382/de/research/research_teams/molecular_biology_of_peptide_hormones

http://english.siat.cas.cn/rh/rd/iobe/int/

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