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Neuer BIH-Podcast: Aus Forschung wird Gesundheit

02.07.2019 / Warum erkranken schon Kinder an Krebs? Wie hoch darf der Blutdruck sein? Warum haben gestresste Mütter häufiger übergewichtige Kinder? Und warum sind angeblich die meisten Forschungsergebnisse falsch? Im neuen BIH Podcast „Die BIH-Sprechstunde: Aus Forschung wird Gesundheit“ beantworten Wissenschaftler*innen des Berlin Institute of Health (BIH), der Charité — Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums (MDC) für molekulare Medizin Fragen zur Gesundheit und Gesundheitsforschung.

Die ersten vier Folgen sind online unter  https://www.bihealth.org/de/aktuelles/bih-podcast/ bzw. unter https://ausforschungwirdgesundheit.podigee.io sowie bei allen gängigen Podcast-Anbietern abzurufen. Hörer*innen können eigene Fragen einreichen, die in zukünftigen Folgen beantwortet werden.

„Wir möchten in diesem Podcast Fragen beantworten, die sich viele Menschen schon einmal im Zusammenhang mit ihrer Gesundheit gestellt haben“, erklärt Axel Radlach Pries, wissenschaftlicher Vorstand des BIH und Dekan der Charité. „Häufig sind das genau die Fragen, die sich Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Beginn ihrer Forschungsprojekte selbst gestellt haben und die sie mit ihren Ergebnissen nun beantworten können.“ In den Podcasts berichten die Wissenschaftler*innen daher auch, wie sie vorgegangen sind, um ihre Fragen beantworten zu können. „Und es geht um das große Anliegen des BIH, die Translation: Wie können die Forschungsergebnisse aus dem Labor tatsächlich ans Krankenbett oder in den Alltag übertragen werden?“, sagt Axel Radlach Pries. Damit aus Forschung Gesundheit werden kann.

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Über das Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH)

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung | Berlin Institute of Health (BIH) ist eine Wissenschaftseinrichtung für Translation und Präzisionsmedizin. Das BIH widmet sich neuen Ansätzen für bessere Vorhersagen und neuartigen Therapien bei progredienten Krankheiten, um Menschen Lebensqualität zurückzugeben oder sie zu erhalten. Mit translationaler Forschung und Innovationen ebnet das BIH den Weg für eine nutzenorientierte personalisierte Gesundheitsversorgung. Das BIH wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und zu zehn Prozent vom Land Berlin gefördert. Die Gründungsinstitutionen Charité – Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) sind im BIH eigenständige Gliedkörperschaften.

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