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Jahreskonferenz des Bundesverbandes deutscher Innovationszentren auf dem Campus Berlin-Buch

15.07.2018 / Manager der Innovations- und Technologiezentren in Deutschland treffen sich am 10. und 11. September 2018 in Berlin zur Jahreskonferenz des Bundesverbandes deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ). Thema ist die zukunftsweisende Rolle der Innovationszentren in einer sich verändernden Arbeitswelt.

Negelein-Haus

Berliner Zukunftsort Buch. Foto: Peter Himsel

Die Zentren verstehen sich dabei zukünftig verstärkt als Begleiter und Mit-Initiatoren von Trends und werden sich auf der Konferenz über diesbezügliche neue Herausforderungen austauschen. Zur Jahreskonferenz werden Best-Practice-
Ansätze der Förderung von Unternehmensgründungen und des Betriebes von Innovationszentren diskutiert. Gastgeber der Konferenz ist in diesem Jahr die Campus Berlin-Buch GmbH, Mitglied des BVIZ. Die Konferenz ist zugleich Anlass, das dreißigjährige Bestehen des Verbandes zu feiern.

Zur Festveranstaltung zu Beginn der Konferenz werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Neben dem BVIZ-Präsident Dr. Bertram Dressel und der Campus Berlin-Buch GmbH-Geschäftsführerin, Dr. Christina Quensel, hat sich die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop angekündigt, und auch die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek ist mit einem Grußwort zum Verbandsjubiläum eingeplant.

Seit rund 35 Jahren unterstützen die Innovationszentren in Deutschland erfolgreich das Gründungsgeschehen und insbesondere wissensbasierte, innovative Start-ups. Die rund 350 Innovationszentren in Deutschland betreuten allein im Jahr 2017 über 4.420 Unternehmensgründungen und trugen bis heute zur Schaff ung von über 277.400 Arbeitsplätzen bei.

Heute sind erfolgreiche Zentren mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen ausgezeichnet vernetzt. Davon profitieren nicht nur die betreuten Start-ups und jungen Unternehmen. Für die Regionen sind die Zentren damit effiziente Instrumente regionaler Wirtschaftsförderung, denn sie initiieren und unterstützen Neugründungen und Unternehmensansiedlungen, die wiederum Arbeitsplätze, wachsende Steuereinnahmen und strukturelle Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.

Die Teilnehmenden der Konferenz erhalten einen Einblick in den Wissenschafts- und Biotechnologiecampus Berlin-Buch. Mit einem klaren Fokus auf Biomedizin bietet der Campus Unternehmen und Forschungseinrichtungen Raum für Syner-gien und Vernetzung auf internationalem Niveau. „Die enge Verbindung von Grundlagen- und patientenorientierter Forschung ermöglicht in einzigartiger Weise, hier am Standort zukunftsweisende Diagnostika und Therapien zu entwickeln“, so Dr. Christina Quensel, Geschäftsführerin der Campus Berlin-Buch GmbH. „Ausgründungen aus den Forschungseinrichtungen finden hier ideale Bedingungen, vom Technologietransfer bis hin zu branchenspezifischen Labor- und Büroflächen. Unsere Unternehmen schätzen die Life Science-Community vor Ort, die den direkten Austausch und gemeinsame Projekte befördert. Darüber hinaus sind Themen wie Weiterbildung am Standort, Gesundheit im Arbeitsumfeld, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Fachkräftesicherung für uns ganz wesentliche Faktoren, für die wir uns einsetzen.“

Berlin-Buch ist seit rund 100 Jahren renommiert für seine Kliniken und Spitzenforschung und heute einer der größten biomedizinischen Standorte Deutschlands. Über 6.000 Arbeitsplätze bietet allein die Gesundheitswirtschaft, davon fast 3.000 in Einrichtungen der Grundlagen- und klinischen Forschung sowie in Biotech-Unternehmen.

Informationen und Registrierung zur Konferenz unter:
www.innovationszentren.de

Der Artikel erschien zuerst in der Ausgabe 2018/02 des Standortjournals buchinside

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