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rbb-Doku „Auf Leben und Tod“ geht in Serie

24.04.2018 / Wie arbeitet es sich in einem der größten Krankenhäuser Europas und wie wird den Patienten geholfen? Die Charité – Universitätsmedizin Berlin gewährt einen Blick hinter die Kulissen: von der Rettungsstelle über die Geburtsmedizin hin zur Operation am offenen Gehirn. Die sechsteilige Reihe erzählt Geschichten von Menschen, die der Charité ein Gesicht geben. Am Montag, den 30. April startet „Auf Leben und Tod“ im rbb.

Eine 300-jährige Geschichte, mehr als 17.000 Beschäftigte und über 800.000 Patienten im Jahr: Die Charité zählt zu den bekanntesten Universitätskliniken Europas. Ein Ort, an dem sich Spitzenkräfte aus Forschung, Pflege und Medizin für das Wohl der Patienten einsetzen. Doch welche Köpfe stecken dahinter? Der rbb erzählt in 45-minütigen Folgen Geschichten aus dem Klinikalltag, zeigt medizinische Highlights von heute und unternimmt Ausflüge in die Historie. „Wir sind sehr begeistert von der Zusammenarbeit mit dem rbb und von dem Ergebnis“, sagt Prof. Dr. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten täglich Großes – wir sind ihnen zu Dank verpflichtet. Jetzt haben die Zuschauer die Chance zu sehen, wie viele Hände an einem Strang ziehen, um jedem Einzelnen die maximale Versorgung bieten zu können“, fügt er hinzu.

Der rbb zeigt „Auf Leben und Tod“ in sechs Folgen jeden Montag um 21 Uhr.

https://www.rbb-online.de/auf-leben-und-tod/

Pressemitteilung der Charité

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